Das aktuelle Zinsniveau in der Schweiz ist sehr tief. Wird das weiterhin so bleiben? Viele behaupten seit Jahren, dass die Zinsen wieder steigen werden und das somit die Immobilienbranche sehr riskant wird.
Folgend möchten wir Ihnen Details erläutern, wobei ersichtlich wird, dass die Zinsen auch in den nächsten Jahren nicht steigen werden/dürfen und ein Investment in eine Immobilienanlage die sicherste Alternative ist.
Die Schweiz hat im Jahr 2018 insgesamt für ca. CHF 10 Mia. Fremdwährungen wie Euro und Dollar erworben, damit der Wert des Franken nicht weiter steigt. Im Jahr 2019 hat die Schweiz erneut insgesamt für ca. CHF 12 Mia. Fremdwährungen wie Euro und Dollar erworben, damit der Wert des Franken nicht weiter steigt.
Im Jahr 2020 hat die Schweiz insgesamt ca. CHF 110 Mia. Fremdwährungen wie Euro und Dollar erworben, damit der Wert des Franken wieder nicht weiter steigt.
Bereits dieser Faktor, dass die Schweiz im Jahr 2020 über das 10-Fache an Fremdwährungen erworben hat, ist ein eindeutiges Zeichen, dass die Zinsen nicht weiter steigen werden und dürfen.
Der Franken ist aktuell bereits wieder so stark wie vor 5 Jahren, was jedoch überhaupt nicht so gut ist wie es klingt. Die Exportgeschäfte der Schweizer Firmen leiden stark darunter, da die Preise im Ausland für Ihre Güter erhöht werden, somit weniger verkauft wird und dies schlussendlich zu weniger Umsatz führt. Folglich müssen die Schweizer Firmen Sparmassnahmen ergreifen.
Auch für die SNB ist das kein leichtes Spiel, da die SNB für stabile Preise sorgen muss, was mit dem starken Franken jedoch sehr schwierig ist.
Damit der Schweizer Franken nicht weiter steigt, weil das für die Schweizer Marktwirtschaft sehr vom Nachteil wäre, befindet sich der Leitzinssatz bei der SNB aktuell bei – 0.75%. Dies geben die Geschäftsbanken dann an die Kunden weiter mit dem aktuellen Zinssatz bei Sparkonten von 0.0% bis 0.05%. Mit den jährlichen Kontospesen ergibt das auch bei den Anlegern schlussendlich Minuszinsen.
Diese Strategie ist sehr von Vorteil, damit keine ausländischen Gelder bei den Banken angelegt werden, da aktuell Minuszinsen herrschen. Welcher Kunde möchte Kapital anlegen und dafür noch bezahlen? Dies verringert Jahr für Jahr das Kapital, welches eigentlich gespart und vermehrt werden sollte.
"Most people do not understand our banking and monetary system.
For if they did, I believe there would be a revolution before tomorrow morning."
Die Kapitalanlage bei Schweizer Banken ist somit unattraktiv für nationale / internationale Kunden, was bedeutet, dass kein Kapital bei den Schweizer Banken angelegt wird. Dadurch kann der Schweizer Franken nicht weiter an Wert gewinnen und unsere Marktwirtschaft kann erfolgreich weiterlaufen.
Hier ist klar ersichtlich, der Schweizer Franken darf nicht weiter steigen und um das zu verhindern, wird sich auch noch in den nächsten Jahren bei der SNB der Leitzinssatz im Minusbereich befinden. Wenn die SNB anfängt den Leitzinssatz zu erhöhen, kann vorsichtshalber der weitere Verlauf der Zinsen beobachtet werden.
Abschliessend möchten wir aufzeigen, dass aktuell und auch in der Zukunft, Kapital anzulegen und zu vermehren nicht mehr im Hauptinteresse der Banken liegt, sondern lediglich, dass der Schweizer Franken nicht mehr an Wert gewinnt.
| Banken | Sparzinsen | Q-Base Capital Group AG |
| Raiffeisenbank | 0.050% | 4.25% |
| WIR-Bank | 0.050% | |
| Regiobank (SO) | 0.050% | |
| DC Bank (BE) | 0.050% | |
| Bank Avera | 0.030% | |
| St. Galler KB | 0.025% | |
| Bank Linth (SG) | 0.025% | |
| Luzerner KB | 0.020% | |
| Cembra Money Bank | 0.010% | |
| NAB (AG) | 0.010% | |
| Post Finance | 0.010% | |
| BEKB/BCBE | 0.010% | |
| Zürcher KB | 0.010% | |
| Migros Bank | 0.010% | |
| AEK Bank (BE) | 0.010% | |
| CS | 0.010% | |
| Bank Cler | 0.010% | |
| BCV |
0.000% |
|
| Basler KB |
0.000% |
|
| UBS |
0.000% |
Dazu ist weiter nichts mehr zu erwähnen. Wollen Sie Ihr Kapital erfolgreich und sicher Vermehren, kommen Sie noch heute zu Q-Base Capital Group AG.